Kann jeder Werbetexten?
Dieser Artikel soll sich kurz und prägnant mit der Frage beschäftigen, ob wirklich jeder gute Verkaufsbriefe verfassen kann.
Erste und wichtigste Voraussetzung ist natürlich, dass man seine Sprache beherrscht, und in der Lage ist normale Texte zu verfassen. Wer also in der Schule in der Lage war Aufsätze zu verfassen, wer also ein wenig Kreativität an den Tag legte, der sollte auch in der Lage sein Werbetexte zu verfassen.
Zudem sollte man auch Lust zum Texten haben und seine Faulheit überwinden können.
Sind die genannten Dinge gegeben, dann behaupte ich, jeder kann sinnvolle Werbetexte verfassen. Meist jedoch nicht ohne die richtige Hilfe in Form von Lehrmaterial und allem was dem noch artverwandt ist.
In den USA ist es absolut normal, dass man sehr teure Seminare zu diesem Thema besucht und so seine Lehren daraus zieht. Dies ist meist, auch wenn der Weg des Lernens sicherlich nicht immer der leichteste ist, doch noch der günstigste. Und das auch dann, wenn das Seminar bzw. das Lehrmaterial hunderte von Dollars gekostet hat. Schließlich nehmen Profitexter in den USA gerne einmal bis zu 20.000 $ für einen einzigen Werbebrief, z.B. für eine Internetseite.
In Deutschland sind wir sicherlich noch ein Stück von solchen Preisen entfernt, aber Profis nehmen auch gerne 2000-5000 € für einen sinnvollen Verkaufstext über mehrere Seiten.
Ich gebe Ihnen nun die Grundstruktur eines erfolgreichen Werbetextes (eines Verkaufstextes, keine Anzeige!):
- Überschrift
- Einleitung; „Lieber Besucher“
- Beantwortung der Frage, warum ein Leser Ihnen glauben sollte<
- Kundennutzen; NUTZEN, keine Features
- Alleinstellungsmerkmale des Produktes/der Dienstleistung
- Beweise/Referenzen
- Warnung, was der Besucher verlieren wird, wenn er nicht kauft
- Genaue Liste von dem, was der Besucher für sein Geld bekommt
- Kurze Zusammenfassung
- Boni/Extrageschenke
- Bestellinformationen
- Der P.S.
Wenn man sich nur an die obige Reihenfolge hält, fades Textgeschwafel eine gute Struktur geben.
Will man mehr, dann sollte man sich die passenden Informationen zulegen und Methoden finden, die den Leser förmlich zum Kauf zwingen. Wie so etwas funktioniert erfahren Sie in dem Ratgeber von Jeff Paul und Jim Fleck auf www.dreambusiness.de.